05 | 12 | 2016
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Zum dritten Male feierten die Ortswehren gemeinsam das Kameradschaftsfest. Zu Beginn des von der Ortswehr Untenende ausgerichteten Festes erfolgte die Ehrung von elf langjährigen Mitgliedern, dazu gehörte der Aschendorfer Ehrenstadtbrandmeister Anton Jungebloed mit einer 60 Jahre langen Zugehörigkeit. Daran anschließend wurden zwölf Beförderungen vorgenommen.

Am Samstagmorgen um kurz vor 8 Uhr ist auf dem aktuellen Neubau „Norwegian Joy“ der Papenburger Meyer Werft zu einem Großbrand gekommen. In der Baudockhalle 2 hatte sich auf mehreren Decks des Schiffsrohbaus ein Feuer entwickelt. Die Ursache ist noch unklar. Die alarmierten Feuerwehren hatten den Brand nach rund einer Stunde unter Kontrolle. Allerdings flammte das Feuer an verschiedenen Stellen immer wieder auf. Personen wurden offenbar nicht verletzt.

Am Sonntagabend um kurz nach 21 Uhr sind die Papenburger Feuerwehren mit einem Großaufgebot zu den ehemaligen ADO-Hallen in der Hüntestraße in Aschendorf ausgerückt. Dort war es zu einem Brand in den Hallen gekommen, die aktuell als Unterkunft für Asylbewerber genutzt werden. „Als wir ankamen, brannte ein Zimmer in voller Ausdehnung“, sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper vor Ort. Weil die Flammen bereits durch die Fenster und bis hinauf aufs Dach schlugen, wurden neben der Feuerwehr Aschendorf noch weitere Feuerwehrleute der Untenender Wehr alarmiert.

Vermutlich durch Überhitzung ist am Donnerstagmorgen gegen 11.00 Uhr ein Trecker in Brand geraten. Der Fahrer bemerkte während der Fahrt Qualm aus dem Motorraum und lenkte das schwere Gefährt umgehend auf den Seitenstreifen. Geistesgegenwärtig alarmierte er sofort die Feuerwehr und koppelte den mitgeführten Gülleanhänger ab.

Die Feuerwehr Aschendorf wurde vor wenigen Tag mit dem Stichwort: -Verpuffung in einem Spähnebunker- in eine Tischlerei nach Herbrum gerufen.  Das es sich allerdings um eine Übung handelte, ahnte bis zu dem Zeitpunkt noch keiner. Nach Lagemeldung sollten sich in dem Gebäude noch zwei Personen befinden. Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, quoll bereits dichter Rauch aus dem Gebäude. Der Angriffstrupp drang direkt unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor um die Vermissten Personen zu retten.

Einer der Höhepunkte des Tages der offenen Tür der Feuerwehr Aschendorf war die Präsentation von Küchenbränden, bei der die Flammen hochstoben. Foto: Feuerwehr

Mit einem lauten, tiefen Bollern kommt der Magirus Rundhauber um die Kurve und biegt in die Poststraße in Aschendorf ein. Das laute Rumpeln des 150 PS starken Dieselmotors hinterlässt bei den kleinen und großen Besuchern staunende Blick. Die Schlange der Menschen, die mit dem 1967 gebauten Löschfahrzeug mitfahren wollen ist lang am vergangenen Sonntag in Aschendorf, beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr. Der Feuerwehr-Förderverein hatte die historischen Fahrzeuge an der Ecke Molkereistraße und Poststraße aufgestellt und viele Gäste warfen einen interessierten Blick in die teils mehr als 60 Jahre alten Vehikel. „Wir sind froh, dass sich so viele Ehrenamtliche gefunden haben, den Tag der offenen Tür zu gestalten – wie zum Beispiel der Förderverein“, sagt Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper. Besonders gefreut haben sich die mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer über die vielen Gäste in der Zeit von Sonntagmittag bis in den Abend hinein. „Es waren gut 2000 Besucher da. Das ist wirklich eine tolle Bilanz“, sagt Pieper.

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Der letzte Einsatz

Nr. 56
30.11.2016 I 13:10 Uhr

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