12 | 12 | 2017

In Herbrum bei Papenburg ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb ein Pferd in einen ehemaligen Güllekeller eingebrochen. Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät die Decke des Gewölbes öffnen, damit das Tier befreit werden kann. Die Feuerwehr Aschendorf war gegen 8.35 Uhr zu der Unglücksstelle an der Straße Am Wehr gerufen worden. Als der Landwirt am morgen den Stall betreten hatte, entdeckte er das Pferd in dem Keller. Dort hinein führt eine Treppe, die abgedeckt war. Das Pferd, bei dem es sich nach Angaben des Landwirts um einen sieben Jahre alten Friesen-Mix handelt, war offenbar in der Nacht auf die Abdeckung getreten und eingestürzt.

Die Hauptwasserleitung ist nach einem Rohrbruch in Aschendorf repariert. Hunderten Haushalten steht nach stundenlanger Unterbrechung nun wieder Leitungswasser zur Verfügung.

Bei einem Verkehrsunfall in Aschendorf sind zwei Menschen leicht verletzt worden. Das teilte die Freiwillige Feuerwehr am Donnerstagabend mit. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers ereignete sich das Unglück gegen 18.20 Uhr auf der Kreuzung Poststraße/Kolpingstraße/Molkereistraße unweit des Feuerwehrhauses. Demnach waren drei Autos in den Unfall verwickelt. Eines der Fahrzeuge lag offenbar durch die Wucht eines Aufpralls mit einem der anderen Wagen im Kreuzungsbereich auf der Seite.

In der Nacht zum Freitag gegen halb zwei wurde die Feuerwehr Aschendorf mit dem Alarmstichwort "Garagenbrand" nach Aschendorf-Moor zum Großen Meer gerufen. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich jedoch heraus, dass sie es mit einem ausgedehnten Scheunenbrand zu tun hatten. Stadtbrandmeister Josef Pieper ließ aufgrund des Großfeuers eine Alarmstufenerhöhung für die Stadtfeuerwehren Aschendorf und Untenende auslösen. Kurze Zeit später waren rund 60 Einsatzkräfte mit 8 Fahrzeugen im Einsatz. Ein Übergreifen auf das direkt angebaute Wohnhaus konnte durch einen massiven Löschangriff mehrerer Trupps und über eine Drehleiter verhindert werden.

Meterhoch stieg am Dienstagnachmittag eine kilometerweit sichtbare dichte, dunkle Rauchsäule gen Himmel, die sogar noch in den Niederlanden zu sehen war. Stundenlang hing der Geruch von verbranntem Plastik in der Luft. Rund 140 Feuerwehrleute aus Papenburg und Umgebung bekämpften das Feuer bis in den späten Abend. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

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Der letzte Einsatz

Nr. 86
21.11.2017 I 08:28 Uhr

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