21 | 11 | 2017

Auf der Bundesstraße 70 hat sich gestern Abend am Papenburger Stadtrand ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 37-jährige Frau wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden. Der Unfall hat sich auf Höhe der Anschlussstelle zur Rheiderlandstraße ereignet. Beteiligt waren zwei Autos und ein Linienbus ohne Fahrgäste. Eine 37-jährige Frau ist bei der Kollision lebensgefährlich verletzt worden.

Hund des Nachbarn schlägt Alarm – Brandstiftung oder technischer Defekt? An der Fährstraße im Papenburger Ortsteil Herbrum ist in der Nacht zum Sonntag ein Auto ausgebrannt. Die Ursache ist laut Polizei bislang unklar. Wie die Beamten mitteilten, hatte ein Nachbar den Brand des Opel Kombi gegen 4.50 Uhr bemerkt, weil sein Hund angeschlagen hatte. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf löschten das brennende Fahrzeug. Das Auto war allerdings nicht mehr zu retten. Laut Polizei entstand Totalschaden. Ob es sich um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelte, müssten nun die Ermittlungen der Polizei zeigen, teilten die Beamten weiter mit.

Am Mittwochabend um 21:09 wurde die Feuerwehr Aschendorf zu einem Verkehrsunfall an die Oldenburger Strasse gerufen. Hier war eine Mutter mit ihrem Kleinkind von der Straße abgekommen und wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Den genauen Unfallort konnte die verunglückte Frau der Rettungsleitstelle nicht mitteilen, da sich das Fahrzeug überschlagen hatte, und sie sich im Schockzustand befand. Zum Unfallzeitpunkt herrschte extreme Straßenglätte.

Der Autofahrer, der am frühen Donnerstagmorgen mit seinem Wagen in den Hauptkanal gestürzt ist, ist verstorben. Das teilte das Krankenhaus in Oldenburg mit. Wie die Polizei wenige Stunden nach dem Unglück weiter mitteilte, besteht der Verdacht, dass der 26-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann war gegen 1 Uhr mit seinem Auto, einem Seat mit EL-Kennzeichen, an der Ecke Hauptkanal rechts/Rathausstraße in den Hauptkanal gestürzt. Er konnte sich nicht selbst aus seinem Wagen befreien und wurde von Tauchern der Freiwilligen Feuerwehr aus dem vollständig im Wasser versunkenen Fahrzeug geborgen. Notärzte versuchten vor Ort, den Mann zu reanimieren. Dann wurde der 26-Jährige mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Oldenburg gebracht.

Zum Brand eines Spänebunkers wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf in der Nacht zum Samstag in die Emsmarsch gerufen. Hier hatte ein Passant am Schornstein einer Tischlerei Funkenflug bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Einen Brand konnte die Feuerwehr nach Eintreffen am Einsatzort jedoch nicht feststellen. Ein Schornsteinfeger der Feuerwehr öffnete den Edelstahlschornstein, entfernte Verbrennungsrückstände und Glut aus dem Schloot und kontrollierte den Verschmutzungsgrad des Rauchabzugs.

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Der letzte Einsatz

Nr. 86
21.11.2017 I 08:28 Uhr

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