23 | 09 | 2018
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Ehrungen, Ernennungen und Wechsel in die Altersabteilung: Ortsbrandmeister Hermann Göken und sein Stellvertreter Mirco Krange (von links) mit den Geehrten (vordere Reihe) Uwe Leffers, Ewald della Valle, Paul Lachnitt und den zu Feuerwehrmännern ernannten Johannes Engeln, Alwin Terhalle und Christian Dirksen, dem in die Altersabteilung gewechselten Hermann Hackling (hinten, sechster von rechts) sowie weiteren Mitgliedern des Ortskommados und Gästen. Foto: Hermann-Josef DöbberNach 44 Jahren aktiver Tätigkeit in der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf ist Hermann Hackling auf eigenen Wunsch in die Altersabteilung gewechselt.
„Du bist ein Kamerad, der mit großem Engagement und Zuverlässigkeit zur Stelle ist, wenn man dich braucht“, lobte Ortsbrandmeister Hermann Göken während der Generalversammlung der Feuerwehr im Gerätehaus das Wirken des 62-Jährigen.

Zum dritten Male feierten die Ortswehren gemeinsam das Kameradschaftsfest. Zu Beginn des von der Ortswehr Untenende ausgerichteten Festes erfolgte die Ehrung von elf langjährigen Mitgliedern, dazu gehörte der Aschendorfer Ehrenstadtbrandmeister Anton Jungebloed mit einer 60 Jahre langen Zugehörigkeit. Daran anschließend wurden zwölf Beförderungen vorgenommen.

Stolz sind sie auf ihn bei der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf, das merkt man mit jedem Satz. Ivan Majid gehört seit 2015 dazu, erst als Mitglied der Jugendfeuerwehr, seit Mitte vergangenen Jahres rückt der 17-jährige Syrer aber auch als richtiger Feuerwehrmann in der Einsatzabteilung aus. „Ivan hat seine Leistungsspange in nur einem Jahr geschafft“, sagt der Aschendorfer Ortsbrandmeister Hermann Göken anerkennend. Er nickt Majid zu, der direkt neben ihm am Tresen sitzt.

Einer der Höhepunkte des Tages der offenen Tür der Feuerwehr Aschendorf war die Präsentation von Küchenbränden, bei der die Flammen hochstoben. Foto: Feuerwehr

Mit einem lauten, tiefen Bollern kommt der Magirus Rundhauber um die Kurve und biegt in die Poststraße in Aschendorf ein. Das laute Rumpeln des 150 PS starken Dieselmotors hinterlässt bei den kleinen und großen Besuchern staunende Blick. Die Schlange der Menschen, die mit dem 1967 gebauten Löschfahrzeug mitfahren wollen ist lang am vergangenen Sonntag in Aschendorf, beim Tag der offenen Tür der Feuerwehr. Der Feuerwehr-Förderverein hatte die historischen Fahrzeuge an der Ecke Molkereistraße und Poststraße aufgestellt und viele Gäste warfen einen interessierten Blick in die teils mehr als 60 Jahre alten Vehikel. „Wir sind froh, dass sich so viele Ehrenamtliche gefunden haben, den Tag der offenen Tür zu gestalten – wie zum Beispiel der Förderverein“, sagt Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper. Besonders gefreut haben sich die mehr als 100 ehrenamtlichen Helfer über die vielen Gäste in der Zeit von Sonntagmittag bis in den Abend hinein. „Es waren gut 2000 Besucher da. Das ist wirklich eine tolle Bilanz“, sagt Pieper.

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Der letzte Einsatz

Nr. 47
18.09.2018 I 15:45 Uhr

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